Plug and study

Techniktrends und Gadgets für dein Studium

Mit Collegeblock und Kugelschreiber in die Vorlesung? Die Zeiten sind längst vorbei. Die Hörsäle sind bevölkert von Laptops und Tablets in allen möglichen Ausführungen. Besonders die modernen Touch-Geräte sind ideal zum Mitschreiben und anschließendem Verarbeiten deiner Notizen. Ferner punkten sie durch ihre Portabilität und vernünftige Akkulaufzeiten, schließlich willst du sie immer dabei und einsatzbereit haben: im Seminarraum, in der Bibliothek, im Wohnheim, im Kaffeeladen…

Richtig eingesetzt, können moderne Arbeitsgeräte, Programme und Apps deine Produktivität erhöhen und dir bei der Studienorganisation sowie beim Verfassen von Hausarbeiten helfen.

Software-Schnäppchen

Mit deinem Studentenstatus hast du oft die Chance, günstig an diverse Programme und Betriebssysteme zu kommen. Die großen Software-Häuser bieten häufig vergünstigte Lizenzen für Studenten an, hier solltest du auf jeden Fall zugreifen. Besonders praktisch ist es, wenn Programme plattformübergreifend, also zum Beispiel auf deinem Smartphone und auf deinem Tablet, funktionieren und synchronisiert werden können. So kannst du dich und dein Studium ganz easy organisieren. 

Auch bei Gruppenarbeiten solltest du nicht auf moderne Software-Lösungen verzichten. Zum Beispiel können du und deine Teammitglieder gemeinsam an einem in der Cloud gespeicherten Dokument arbeiten oder einen Kalender erstellen, in dem ihr die Milestones eures Projektplans festhaltet und auf den alle zugreifen können.

Ist Blödsinn, macht aber Laune…

Wir können und wollen nicht verschweigen, dass der Gadget-Markt auch eine Menge Blödsinn hergibt. Dinge, die kein Mensch braucht – aber die auch irgendwie spaßig sind. Wer könnte leugnen, dass so eine Universalfernbedienung im Design eines Star Trek-Phasers eine Bereicherung für jede Studenten-WG ist? Dass du mit einem USB-Tassenwärmer alle Blicke in der Bib auf dich ziehen wirst? Und dass du mit deiner neuen Bierbraumaschine garantiert das Eis auf jeder Semesterparty brichst? Gönn dir…


Alle Power Poses machen dich stark, verschaffen dir Raum und lassen dich offen gegenüber deinen Gesprächspartnern auftreten. Bei (Selbst-)Präsentationen scheinen einige Redner ihr Körpergewicht auf ein Bein zu verlagern, was den Stand unsicherer macht und sogar zu bestimmten Ticks wie hin und her wippen führen kann. Für die Zuhörer ist dies extrem ablenkend, weshalb du immer versuchen solltest einen festen Stand beizubehalten.

 

Weitere Körpersprachetricks, die deine Leistungsfähigkeit beeinflussen


Apropos fester Stand: die Position, die du mit deinen Füßen einnimmst, sollte sich auch in deinem Oberkörper wiederspiegeln. Eine nach vorne gebeugte und geduckte Haltung in Kombination mit hängenden Schultern strahlt wenig Selbstbewusstsein aus. Diese falsche Körperhaltung kann sogar zu depressiver Stimmung führen und Energielosigkeit hervorrufen.
Auch wenn deine Präsentation im Sitzen stattfindet, kannst du z.B. Gestik nutzen, um bestimmte Aussagen zu unterstreichen. Studien haben bewiesen, dass sich ängstliche oder vergessliche Redner bestimmte Abschnitte besser merken konnten, wenn Sie diese mit Gesten untermauert haben. Achte bei Gesten jedoch auf eine möglichst offene Handhaltung d.h. die Handrücken sollten Richtung Boden zeigen und die Finger leicht geöffnet sein.
Zu guter Letzt: Bitte lächeln! Die Mundwinkel nach oben zu bewegen, senkt deine Herzfrequenz und schüttet im Gehirn das Glückshormon Endorphin aus. Somit kann sogar ein vorerst aufgesetztes Lächeln eine Wohlfühlwirkung haben und sich schnell in ein echtes Lächeln verwandeln.
Power Posen können nicht nur in Stresssituationen genutzt werden, sondern lassen sich auch in deinen Alltag integrieren. Zum Beispiel kannst du dir angewöhnen, jeden Morgen mit deiner Lieblingspose optimistisch in den neuen Tag zu starten. Je nach Belieben kannst du dies ein paar Tage ausprobieren, nur in Stresssituationen anwenden oder komplett in deinen normalen Tagesrhythmus integrieren. Höchstwahrscheinlich wird es sich am Anfang seltsam anfühlen, so als ob du etwas vortäuschen würdest, aber eigentlich bewirken Power Posen genau das Gegenteil, denn wie Amy Cuddy sagt: „Don’t fake it until you make it, fake it until you become it.”